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GEDICHTE VON NORBERT VAN TIGGELEN
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Was hat Dich zum Schreiben bewegt?

Vor ziemlich genau 15 Jahren wandten sich zwei Menschen von mir ab, denen ich bis dahin so manches Mal teilweise aus dem tiefsten Dreck geholfen hatte. Wohl, um ihr schlechtes Gewissen mir gegenüber niederzuknüppeln verbreiteten sie hinter meinem Rücken Lügen. Was diese beiden Personen in den darauffolgenden Jahren mit Unwahrheiten und Hetzkampagnen erreichten, war für meine Familie und mich unfassbar.

Wir, die wir uns bis dahin einer sehr großen Beliebtheit erfreuten, wurden zu absoluten Außenseitern gestempelt, angefangen vom einfachen Fahrradklau über die Verwüstung unseres Gartens bei Nacht bis hin zu Morddrohungen - all das mussten meine Familie und ich als Dank für unsere Gutmütigkeit ertragen.

Zur Jahrtausendwende begann ich dann aus reiner Verzweiflung mit dem Schreiben eines Tagebuches, denn ich musste unbedingt festhalten, wozu Menschen alles in der Lage waren.

2002 forderte mich mein Vater zu einem Reimduell heraus, indem er mir vorschlug, ein Gedicht über den Hausmann zu schreiben, wobei dann das allererste Gedicht entstand. Dieser Wettbewerb zündete schließlich die Lunte, denn es machte mir einen Riesenspaß, alltägliche Situationen aus dem Leben in Reimform zu behandeln.

Mittlerweile habe ich über 700 Gedichte, Sinnsprüche und Kurzgeschichten geschrieben, die ich in über 30 Büchern veröffentlicht habe, wozu ich auch die Anthologien zähle.

 

Zu meinen eigenen Büchern zähle ich: KLARTEXT – 6 VOR 12 – ENDE GUT, ALLES GUT – KOPFKINO und VON A BIS ZETT, welchletzteres in einer Woche auf den Markt kommt.

 

 

 

Wann hast du bemerkt, dass du eine poetische Ader hast?

So richtig während der Umschulung zum Maler und Lackierer von 1992 bis 1994. Ich habe aber auch schon vorher ganz gerne mit Farben und Buchstaben gewerkelt, nur in einem wesentlich kleineren Rahmen.

 

 

Wodurch hat sich Dein Gerechtigkeitssinn geprägt?

Ich hasste schon als Kind die Ungerechtigkeit, denn ich wurde sehr oft mit ihr konfrontiert. Ob es im Elternhaus die teilweise überzogenen Strafen waren, die ich so oft nicht verstand, oder auf dem Schulhof, wo die Rabaukenkinder den Vernünftigen das Leben zur Hölle machten und kaum einer jemals eingriff. Auch im späteren Leben hatte ich so manches Mal unter der Ungerechtigkeit und den Lügen anderer zu leiden; das hat mich wohl geprägt, denke ich.

 

 

Was ist deine eigentliche Berufsausbildung?

„Junge, sei schlau und geh zum Bau!“ hieß es in den 70er Jahren und so begann ich 1979 eine Lehre als Gas- und Wasserinstallateur, die ich 1983 mit dem Bestehen der Gesellenprüfung abschloss. Nach kurzer Beschäftigungszeit als Geselle folgte von April 1984 bis Juni 1985 die Bundeswehrzeit bei der Luftwaffe in Essen-Kupferdreh und Datteln (Kreis Recklinghausen). Nach dem Wehrdienst arbeitete ich ein paar Monate als Schlosser auf Montage und als Isolierklempner, bevor ich 1987 im Beruf des Dachdeckers Fuß fasste und bis 1991 arbeitete. Von 1992 bis 1994 machte ich dann eine Umschulung als Maler und Lackierer, wo ich meine kreative Seite kennenlernte. Im Frühjahr 1996 wurde ich von einem betrunkenen Mann auf der Straße angegriffen, woraus resultierte, dass ich mir die rechte Hand zertrümmerte. Knapp ein halbes Jahr war ich dadurch außer Gefecht gesetzt, und in dieser Zeit begann meine Frau zu arbeiten, woran sich bis heute nichts geändert hat.

 

 

Wie viele Bücher hast du veröffentlicht und welche Thematiken behandeln deine Texte?

Insgesamt sind es - mit Anthologien - etwa 30 Buchveröffentlichungen, von denen fünf meine ganz eigenen sind, wenn ich das Buch „Ende gut, alles gut!“ mitzähle. Meine Themen erstrecken sich rund um das Leben des kleinen Mannes, der die Welt nicht durch die rosa Brille betrachtet. Aus diesem Grunde schreibe ich auch sehr gerne sozialkritisch. Zur Erklärung: Anthologien sind Bücher, an denen mehrere Autoren teilgenommen haben.

 

 

Wie heißen Deine Bücher und wann kommt das nächste Buch auf den Markt?

KLARTEXT

6 VOR 12

ENDE GUT, ALLES GUT

KOPFKINO und

VON A BIS ZETT, welches am 26.11.2011 auf den Markt kommt.

 

 

Wie kann man Deine Bücher erwerben?

Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

Unter der Nennung meines Namens und des Buchtitels im Grunde in jedem Buchladen - beim Verlag „Art of Arts“ persönlich – bei Amazon.de – bei Weltbild.de – oder natürlich auch bei mir persönlich, denn dann gibt es die Bücher auch mit einer persönlichen Widmung, was zum Beispiel ein ganz besonderes Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk wäre. Kontakt unter norbertvantiggelen@hotmail.de oder www.norbert-van-tiggelen.de; in ganz dringenden Fällen auch unter 02325 376152.

 

 

Wie steht Deine Familie zu deiner Schriftstellerei?

Naja… welcher Schriftsteller wird schon für voll genommen, in einer Zeit wo die Lesebereitschaft der Menschen eher sinkt und das Geld immer knapper wird? Einige haben es lange Zeit ein wenig belächelt, andere fanden es von vornherein toll, was ich da in Bewegung setze. Mittlerweile konnte ich aber auch diejenigen, die es anfangs belächelt haben, davon überzeugen, dass ich mehr vorhabe.

Was ich jedoch immer wieder erwähnen muss, ist, dass meine Lebensgefährtin die Hauptperson ist, die mir den Rücken für meine Schreiberei mit ihrem Fleiß frei hält. Vielen Dank dafür, liebe Jeannette.

 

 

Wie ist man auf Dich aufmerksam geworden?

Ich brauchte dafür nicht sehr viel zu tun, denn schließlich machte man mich in meinem Umfeld jahrelang mit Lügen bekannt, was der Anstoß zur Schreiberei war. Die erste größere Bekanntmachung meines Namens geschah dadurch, dass eins meiner Gedichte (Gerecht) in einem Kirchenblatt veröffentlicht wurde, und ab diesem Zeitpunkt ging es stetig bergauf.

 

 

Was magst Du, was nicht?

Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Gönner, anständig erzogene Kinder, Menschen, die ihre Meinung sagen, ohne dabei beleidigend zu werden, die Leser und Freunde meiner Gedichte und Bücher, Bratwurst, Pommes, Mettbrötchen, Döner, den CB–Funk.

Lügen, Ungerechtigkeit, selbstverliebte Menschen, Neider, Geiz, Geldgier, Sturheit, Heuchler, Menschen, die keine eigene Meinung haben, Menschen, die zum Erreichen ihrer Ziele ihre Mitmenschen benutzen, Muscheln, fettiges und gekochtes Fleisch.

 

 

Erziehst Du Deine Kinder nach Deinen Werten, die Du in Deinen Büchern beschreibst?

Ich versuche es, aber es ist nicht immer ganz einfach, so zu handeln. Erkläre mal einem Kind, dass es immer ehrlich sein und Probleme gewaltlos regeln soll, wenn der Hang zu Lügen und zur Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft steigt! Ich denke aber, dass ich von mir sagen kann, es geschafft zu haben, denn ich bin sehr stolz auf meine Kinder.

 

 

Was bedeutet für Dich das Wort Freundschaft?

Au Mann, eine schwere Frage! Da ich schon sehr oft enttäuscht wurde, gebe ich mich mit "Kleinigkeiten" zufrieden: Vertrauen, Zuverlässigkeit – was aber nicht bedeutet, dass Freunde IMMER füreinander da sein müssen, denn damit würde ein Zwang beginnen, und so etwas schadet einer Freundschaft. Ich verlange aber eine Schweigepflicht für Anvertrautes, da lege ich sehr großen Wert drauf. Entfernungen spielen für mich ebenfalls keine große Rolle, denn ich habe im Internet mehr und bessere Freunde gefunden als letztendlich im wahren Leben.

 

 

Gibt es Neider?

Ja… sie haben zum einen dafür gesorgt, dass ich mich dem Schreiben gewidmet habe, und sorgen des weiteren dafür, dass ich mit dem Stift am Ball bleiben werde. Ein Dank zu ihnen an dieser Stelle!

 

 

Was wünscht du dir für Deine Zukunft?

Gesundheit, Frieden - und dass meine Schreiberei größere Kreise zieht.

 

 

Was sind Deine Hobbys?

Die Schreiberei natürlich mit allem drum und dran, die Gestaltung von Postkarten, Kalendern und dergleichen, dann male ich gelegentlich ganz gerne, um mich ein wenig abzulenken. Ich liebe es, im Garten zu wühlen, und meine alte Liebe gehört dem CB Funk auch noch nach 34 Jahren.

 

 

Hat die Schreiberei etwas in Dir geändert?

 

Ja, ich bin nachdenklicher und sensibler geworden. Außerdem hat sich dadurch meine Rechtschreibung etwas verbessert. J

 

 

Was ist es für ein Gefühl, wenn man weiß, dass man unter vielen Weihnachtsbäumen liegt?

 

Ich gehe mal davon aus, dass nicht ich in Form meines Körpers, sondern meine Bücher gemeint sind. J

Es ist natürlich ein wunderbares Gefühl, wenn man merkt, dass fremde Menschen meine Meinung so dermaßen interessiert, dass sie zu einem so großen und bedeutenden Anlass verschenkt wird, das macht mich sehr stolz.

Ich würde mich natürlich darüber freuen, wenn der Aufwärtstrend der Verkaufszahlen meiner Bücher auch nach dem Weihnachtsfest anhält.

 

 

Hast Du ein Lebensmotto?

Ja, drei hauptsächliche…

- Leben und leben lassen

- Der schlechteste Ruf hat das beste Echo (Was mir leider aufgedrängt wurde)

- Erkenntnis

 

Um den wahren Duft

der Ehrlichkeit

und der Gerechtigkeit

genießen zu können,

muss man erstmal die

Heucheleien und

die Einseitigkeit anderer

am eigenen Leib

gespürt haben.

© Norbert van Tiggelen

 

 

Welche Ambitionen hast Du?

Ich will mit meiner Schreiberei das Denken der Menschen in etwas andere Bahnen leiten. Alleine bin ich fast chancenlos, aber Gott sei Dank haben sich in den letzten Jahren Menschen/Freunde zu mir gesellt, die mir bei diesem Unterfangen helfen, indem sie entweder meine Gedichte in vielen, vielen Gästebüchern posten, oder mit meinen Gedichten wunderbare Bilder bzw. Powerpoint- Präsentationen erstellen, die im Internet immer größere Kreise ziehen. Danke euch allen, ihr macht damit diese oft so kalte Welt ein klein wenig wärmer und ehrlicher.

 

 

Was inspiriert Dich?

Das alltägliche Leben vom Aufstehen bis hin zum Schlafengehen - egal, was dazwischen passiert. Hundehaufen, Blumen, Krankheiten, Hobbys, Ungerechtigkeiten, Politik, Armut, Lügen, Freude, Feinde, Kinder, einfach alles!

 

 

Wie lange kennst Du Thorsten und Sabrina Ruhrmann?

Ich habe Thorsten und Sabrina 1993 durch den CB-Funk auf Kanal 32 FM kennen gelernt. Wir verlebten ein paar schöne Jahre, bis wir uns durch einen Wohnungswechsel ihrerseits aus den Augen verloren. Ich bin mir relativ sicher, dass ich in meinem Umfeld nicht so durch die Hölle hätte gehen müssen, wenn ich sie hier vor Ort als Freunde hätte behalten können. Durch das Internet stehen wir zum Glück seit ein paar Monaten wieder regelmäßig im Kontakt, und ich denke, wir werden uns nun nicht mehr so schnell wieder aus den Augen verlieren.

 

 

Sind Deine Gedichte aus eigener Lebenserfahrung?

Ich würde sagen, zu etwa 90% ja. Ich schreibe jedoch auch gerne mal was, um jemandem zu helfen, sich etwas von seiner Seele zu schreiben, denn schließlich möchte ich mit meiner Schreiberei auch helfen.

 

 

Wird es nochmal ein Gemeinschaftsprojekt mit Ute AnneMarie Schuster geben?

Nichts ist unmöglich, aber vorher ist erstmal eine andere Autorin dran, mit der ich ein Buch veröffentlichen werde. Falls ihr ihren Namen wissen möchtet: er ist „Karin Balmer“.

 

 

Wann schläfst du mal richtig, schließlich bist Du ja nachts oft online?

 

Wenn ich offline bin und zudem keine Gedanken habe, die ich in Worte fassen muss! J

 

 

Du arbeitest viel, hast viel erlebt, auch sehr Schweres.........woher nimmst Du die Kraft, immer wieder aufzustehen, konsequent Deinen Weg zu gehen und Deine Ziele zu verfolgen?

Dieses gnadenlose Immer-wieder-aufstehen habe ich von meiner Mutter geerbt, glaube ich, die Unbeirrtheit, zielstrebig den Weg zu gehen, wohl von meinem Vater. Eine recht gelungene Mischung, wie ich finde, mit der ich allerdings auch schon sehr oft angeeckt bin.

 

 

Was machst Du, wenn du eine Schreibblockade hast?

Im Gegensatz zu früher, wo ich mit Gewalt versuchte, irgendwas zu schreiben, was dann auch meistens schlecht war, mache ich jetzt einfach …. NICHTS, denn ich weiß genau, es kommt der Zeitpunkt, an dem eine höhere Kraft den Schalter in meinem Kopf umlegt und mich wieder Gutes schreiben lässt.

 

 

Wie wichtig ist Dir die Meinung von uns Lesern über Deine Gedichte?

 

Sehr wichtig! Oft entstanden durch Kritiken neue, wunderbare Gedichte, die ich ohne diese Meinungen niemals geschrieben hätte, von daher möchte ich euch allen meinen herzlichen Dank aussprechen.






Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Norbert van Tiggelen( norbertvantiggelenhotmail.de ), 22.02.2012 22:29:09:
Danke ihr lieben Thuner!

Kommentar von Familie Balmer( bkbalmerhispeed.ch ), 29.01.2012 22:33:37:
Wir finden die Seite ganz toll. Gute Fragen und interessante Antworten



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Erinnerungen  
  Wir von damals

Wir von damals waren Kinder,
manchmal durchaus Besenbinder,
recht gewitzt und auch nicht dumm,
haute uns so schnell nichts um.

Möhren aßen wir mit Dreck,
Schuhe putzten wir mit Speck,
Pfeil und Bogen selbst gebaut,
aus dem Garten Obst geklaut.

Blaue Flecken an den Beinen,
nicht nur prügeln - auch vereinen.
Lag der Ball in Nachbars Garten,
mussten wir oft Stunden warten.

Säge, Zange, Nägel, Hammer,
Bretter aus der Abstellkammer,
sorgten nie für Langeweile
und für Spaß in Windeseile.

Seifenkisten waren Renner,
Fußballstars die Supermänner,
Buden hoch im Baum gebaut,
ständig abgeschürfte Haut.

Mit dem Fahrrad langgelegt,
schmerzhaft in die Hand gesägt.
Barfuss über heiße Straßen,
rumgejammert wurd’ in Maßen.

Liebe Kinder, seid mal ehrlich:
Lebten wir nicht auch gefährlich?
Dennoch ist das eine klar -
unsre Zeit war wunderbar!

© Norbert van Tiggelen
 
Wetter  
   
Für die Liebsten  
  Schön, dass es Dich gibt

Du bist ein echtes Goldstück,
ein Typ, der was bewegt,
eine Seele, der man traut,
die jede Freundschaft pflegt.

Wenn es Dich nicht gäbe,
dann säh’ es düster aus,
Du würdest uns sehr fehlen,
und das tagein, tagaus.

Du bist in unsrer Kette
ein Glied, das wertvoll ist,
kämpfst ständig für das Gute,
kennst keine Hinterlist.

Verbreitest immer Wärme,
ein Mensch, der Wahrheit liebt,
drum muss ich Dir jetzt sagen:
Schön, dass es Dich gibt!

©Norbert van Tiggelen


 
Kohlenpottthematik  
  Alte Zeiten

Manchmal schließe ich die Augen,
lass den Gedanken freien Lauf,
denke an vergang’ne Tage,
in mir geht die Sonne auf.

Seh’ die großen Fördertürme,
die im Smog der Städte stehen,
Kumpels, die nach der Maloche
Arm in Arm zur Kneipe gehen.

Seh’ den Taubenschlag im Garten,
in dem Opas Rennpferd war,
dort verweilte nicht nur Hänschen,
manchmal auch der graue Star.

Seh’ die blassen Hinterhöfe,
wo die Jungs oft Fußball spielten
und die Mädchen brav bekleidet
Puppen in den Armen hielten.

Seh’ den Tante-Emma-Laden,
dort gab’s Waffelbruch und Eis,
Rollmops nur nach Art des Hauses,
Qualität zum kleinen Preis.

© Norbert van Tiggelen
 
Sozialkritisches  
  Schicht am Schacht

Wenn wir weiter Kriege führen,
Ruhm und Geld mit Beifall küren,
Kinderschänder laufen lassen
und den Alkohol nicht hassen,
wenn Reaktoren weiter brüten,
Teenies nicht beim Sex verhüten,
Massenmörder Gnade kriegen,
Düsenjets zum Angriff fliegen,
wenn die Steuern weiter steigen,
Menschen sich vor Prunk verneigen,
Liebe man mit Geld erbeutet,
Ehrlichkeit Exil bedeutet,
wenn nur Reiche Macht bekommen,
Armen wird der Stolz genommen,
Kindermund trotz Trauer lacht -
dann ist bald schon Schicht am Schacht.

©Norbert van Tiggelen
 
Copyright by Norbert van Tiggelen