Copyright by Norbert van Tiggelen
 
GEDICHTE VON NORBERT VAN TIGGELEN
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In der letzten Zeit werde ich sehr häufig gefragt, in welcher Reihenfolge man meine Bücher lesen sollte. Hier nun meine Empfehlung:

-"Sechs vor zwölf"
-"Ende gut, alles gut!"
-"Kopfkino"
-"Von A bis Zett"
-"Klartext"

"Klartext", was ich 2007 als mein erstes eigenes Buch auf dem Markt gebracht habe, sollte deswegen als letztes gelesen werden, um meinen schreiberischen Wandel besser erkennen zu können.

Die letzte Aktualisierungen auf meiner Homepage waren am:


-01.2012 11 neue Gedichte in der Rubrik "Das Jahr vergeht" unter "Gedichte aus meinen Büchern

-01.2012 Neuen Ordner "Die Raum und Zeit - Wunschbox" angelegt

-01.2012 Kontakt und Besucherzahlen

-01.2012 Gedichte können wieder mit einem Rechtsklick heruntergeladen werden. Viel Spaß dabei!



MEIN NEUSTES WERK:



Herzlich Willkommen
zwischen Kohlenstaub
und Wolke Sieben!







MEINE NUMMER 1 IN WANNE-EICKEL:


Wanner-Mond-Cafe

Michaela Mertikat

Hauptstrasse 157

44652 Herne 

Kontakt

Telefon: 0177 1596000

E-Mail: elasbackstern@t-online.de



Meine Werke dürfen von JEDEM benutzt werden, wann und wo auch immer. Lediglich möchte ich nur, dass mein Copyright (Name) unter den Gedichten bleibt und das sie nicht geändert werden.
Die Menschen, die meine Voraussetzungen NICHT einhalten, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass sie einen "Gedankenraub" begehen. Bitte klicken Sie auf folgendes Bild, um sich zu informieren:




Zufriedenheit

Zufrieden will ein jeder sein,
vom Herzen und nicht nur zum Schein.
Drum schafft der Mensch oft wie ein Tier,
denn Geld ist meist das Elixier.

Hat er’s endlich dann geschafft,
sich zu Großem hochgerafft,
merkt er häufig, oh wie dumm:
keine Freunde um ihn rum.

Trauert dann um viele Jahre,
wo ihm wuchsen graue Haare.
Hat nach Zaster nur gestrebt
und im Grunde nie gelebt.

Drum gebe ich Dir einen Rat,
Halt Dich fest an dies’ Zitat:
„Lebst Du brav und ganz bescheiden,
wird manch Reicher Dich beneiden.“

 
 

©Norbert van Tiggelen





Meine liebe Kreativ-Freundin Melanie Klepper alias "Mells" oder auch "Iria'sStyle" genannt, zeichnet wunderschöne, humorvoll - fröhliche Kinder und Freundschafts-Comix. Nicht selten mit meinen Gedichten daneben, ergeben sie ein wunderbares Gesamtwerk, wie auf dem folgenden Bildchen zu sehen ist:

(Klicken Sie einfach mal drauf)




ACHTUNG! AM 25.03.2011 IST ES ENDLICH SO WEIT, DENN DIE DOPPEL-CD "RUHRPOTTSCHLAGER Folge 3" ERSCHEINT AN DIESEM TAG.
DER GASSENHAUER "JA HIER IN WANNE EICKEL", DEN ICH GESCHRIEBEN HABE UND MIKE THÜNER 
KOMPONIERT HAT IST MIT DABEI, SOWIE VIELE ANDERE TOLLE LIEDER RUND UM DAS WUNDERSCHÖNE RUHRGEBIET. KLICKT EINFACH AUF DAS CD- LABEL UND HÖRT EUCH DIE SONGS 
IN EINER KURZVERSION AN.
IHR KÖNNT DIESE CD AUCH 
SCHON VORBESTELLEN.
ALSO LOS GEHTS !

 



Gedicht des Monats:

Vergebung

Fehler machen wir alltäglich,
ganz egal ob Frau, ob Mann.
Keiner von uns ist vollkommen,
niemand dies bestreiten kann.

Oftmals gehen wir mit Menschen,
kalt und heftig ins Gericht.
Tief in unserer Enttäuschung,
wägen wir das Strafmaß nicht.

So entstehen häufig Kriege,
die nicht hätten müssen sein.
Darum sollte man dem Nächsten
einfach mal ganz lieb verzeih’n.

Doch zum Schluss noch einen Tadel,
dieser Satz hat oft Gewähr:
„Wenn sich Fehler wiederholen,
fällt auch das Vergeben schwer.“

©Norbert van Tiggelen

 


Seit Anfang Dezember 2010 ist sie endlich auf dem Markt! Eine Spontan- Hommage an unsere wunderbare Stadt Wanne Eickel:


 

 
Eine Kostprobe können Sie hören, wenn Sie einfach auf das Cover  und danach links unter dem Songtext auf  das weiße Dreieck klicken. Viel Spaß dabei.

 

Gedicht des Lebens:
 


Tritt in den Arsch

 

Hast immer geholfen,

wo es gebrannt,

von Dir hat man immer,

nur Güte gekannt.

 

Ging’s anderen mies,

warst Du stets bereit,

man kannte Dich immer

als ein treues Geleit.

 

Waren die Sorgen

der and’ren Geschichte,

da machte man Dich

mit Lügen zunichte.

 

Das Ende vom Lied

stimmt traurig und harsch:

Der Dank dafür ist

Ein Tritt in den Arsch!

 

© Norbert van Tiggelen

 

Ich schreibe nicht aus Langeweile,
ich will etwas bewegen...
und niemand hält mich auf!

 

 

WTTC- Rennfahrer F. Barth und die schweizer Forschungsstiftung "Kinder und Krebs" erhalten Unterstützung durch unser Buch "Ende gut, alles gut!" da diesem Projekt 1 Euro pro verkauftes Exemplar zugute kommt. (Bitte auf folgendes Bild klicken):





 


Sehr geehrter Besucher meiner Homepage. Die Top 15 meiner Gedichte finden Sie mit einem Klick auf das folgende Banner. Dort besuchen Sie mein Autorenprofil bei "Mystorys.de":



Tränen kotzen

 

Wenn ich durch die Straßen gehe

und die Menschen handeln sehe,

frag ich mich: „Ist das normal?“

Was ist die Welt doch kalt und fahl!

 

Wenn Säufer an den Straßenecken

trinken, bis dass sie verrecken,

Kinder in den Schulgebäuden,

mit Gewalt die Zeit vergeuden.

 

Wenn Fußballstars Millionen kriegen,

während Fans im Kampf erliegen,

Politiker trotz Eid betrügen,

ihr Volk vor jeder Wahl belügen.

 

Wenn der Schmarotzer stolz gesteht,

wie gut es ihm in Deutschland geht,

während andre täglich schaffen,

sich Tag für Tag durchs Leben raffen.

 

Wenn Schönheit wird mit Geld gekauft,

der Junkie sich für Drogen rauft,

die Kids mit Markensachen protzen,

dann könnt’ ich nur noch Tränen kotzen.

 

© Norbert van Tiggelen

 




 
 



Herzlichen Dank sage ich meinen lieben Bekannten "Heinrich Lührig" für die Veröffentlichung meines Gedichtes "Wanne Eickel" in der obrigen Zeitung. (Einfach auf das Bild klicken und es vergrößert sich auf einer anderen Seite).








Verurteile mich nicht!

Du meinst mich gut zu kennen,
hast viel von mir gehört,
meist waren es nur Lügen,
das hat mich oft gestört.

Nun willst Du mich bewerten,
kennst nicht mal meinen Weg,
trugst niemals meine Stiefel,
mein Freund, nun überleg’.

Du gingst nicht all die Pfade,
die steil und holprig waren,
durchquertest nicht die Täler
der lügenden Barbaren.

Erlebtest nicht die Jahre,
in denen man mich trat,
wo ich aus Verzweiflung
schon fast um Gnade bat.

Drum sage ich Dir deutlich,
und schau mir ins Gesicht,
mein Augenlicht ist klar und rein,
verurteile mich nicht!

© Norbert van Tiggelen



 
 
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Erinnerungen  
  Wir von damals

Wir von damals waren Kinder,
manchmal durchaus Besenbinder,
recht gewitzt und auch nicht dumm,
haute uns so schnell nichts um.

Möhren aßen wir mit Dreck,
Schuhe putzten wir mit Speck,
Pfeil und Bogen selbst gebaut,
aus dem Garten Obst geklaut.

Blaue Flecken an den Beinen,
nicht nur prügeln - auch vereinen.
Lag der Ball in Nachbars Garten,
mussten wir oft Stunden warten.

Säge, Zange, Nägel, Hammer,
Bretter aus der Abstellkammer,
sorgten nie für Langeweile
und für Spaß in Windeseile.

Seifenkisten waren Renner,
Fußballstars die Supermänner,
Buden hoch im Baum gebaut,
ständig abgeschürfte Haut.

Mit dem Fahrrad langgelegt,
schmerzhaft in die Hand gesägt.
Barfuss über heiße Straßen,
rumgejammert wurd’ in Maßen.

Liebe Kinder, seid mal ehrlich:
Lebten wir nicht auch gefährlich?
Dennoch ist das eine klar -
unsre Zeit war wunderbar!

© Norbert van Tiggelen
 
Wetter  
   
Für die Liebsten  
  Schön, dass es Dich gibt

Du bist ein echtes Goldstück,
ein Typ, der was bewegt,
eine Seele, der man traut,
die jede Freundschaft pflegt.

Wenn es Dich nicht gäbe,
dann säh’ es düster aus,
Du würdest uns sehr fehlen,
und das tagein, tagaus.

Du bist in unsrer Kette
ein Glied, das wertvoll ist,
kämpfst ständig für das Gute,
kennst keine Hinterlist.

Verbreitest immer Wärme,
ein Mensch, der Wahrheit liebt,
drum muss ich Dir jetzt sagen:
Schön, dass es Dich gibt!

©Norbert van Tiggelen


 
Kohlenpottthematik  
  Alte Zeiten

Manchmal schließe ich die Augen,
lass den Gedanken freien Lauf,
denke an vergang’ne Tage,
in mir geht die Sonne auf.

Seh’ die großen Fördertürme,
die im Smog der Städte stehen,
Kumpels, die nach der Maloche
Arm in Arm zur Kneipe gehen.

Seh’ den Taubenschlag im Garten,
in dem Opas Rennpferd war,
dort verweilte nicht nur Hänschen,
manchmal auch der graue Star.

Seh’ die blassen Hinterhöfe,
wo die Jungs oft Fußball spielten
und die Mädchen brav bekleidet
Puppen in den Armen hielten.

Seh’ den Tante-Emma-Laden,
dort gab’s Waffelbruch und Eis,
Rollmops nur nach Art des Hauses,
Qualität zum kleinen Preis.

© Norbert van Tiggelen
 
Sozialkritisches  
  Schicht am Schacht

Wenn wir weiter Kriege führen,
Ruhm und Geld mit Beifall küren,
Kinderschänder laufen lassen
und den Alkohol nicht hassen,
wenn Reaktoren weiter brüten,
Teenies nicht beim Sex verhüten,
Massenmörder Gnade kriegen,
Düsenjets zum Angriff fliegen,
wenn die Steuern weiter steigen,
Menschen sich vor Prunk verneigen,
Liebe man mit Geld erbeutet,
Ehrlichkeit Exil bedeutet,
wenn nur Reiche Macht bekommen,
Armen wird der Stolz genommen,
Kindermund trotz Trauer lacht -
dann ist bald schon Schicht am Schacht.

©Norbert van Tiggelen
 
Copyright by Norbert van Tiggelen