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Die letzte Aktualisierungen auf meiner Homepage waren am:
-05.2012 22 neue Gedichte in der Rubrik "Gedichte aus meinen Büchern" (In jeder Rubrik ein neues Gedicht)
-04.2012 Viele Bilder aus heutigen und damaligen Tagen des Ruhrpotts eingebettet, auf der Frontseite sowie in den Unterordnern "Alte Zeiten", "Unser Röhlinghausen", "Ja hier in Wanne Eickel"
-05.2012 Neue Gedichtelinks im Ordner "Links zu meinen Gedichten" Block 301-350 eingefügt.
-04.2012 Gedichte können wieder mit einem Rechtsklick heruntergeladen werden. Viel Spaß dabei! 

Foto: Bodo Friederizi
MEINE NUMMER 1 IN WANNE-EICKEL:

Wanner-Mond-Cafe
Michaela Mertikat
Hauptstrasse 157
44652 Herne
Kontakt
Telefon: 0177 1596000
E-Mail: elasbackstern@t-online.de


Foto: Bodo Friederizi
Meine Werke dürfen von JEDEM benutzt werden, wann und wo auch immer. Lediglich möchte ich nur, dass mein Copyright (Name) unter den Gedichten bleibt und das sie nicht geändert werden.
Die Menschen, die meine Voraussetzungen NICHT einhalten, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass sie einen "Gedankenraub" begehen. Bitte klicken Sie auf folgendes Bild, um sich zu informieren:


Foto: Bodo Friederizi
Foto: Bodo Friederizi

Seit Anfang Dezember 2010 ist sie endlich auf dem Markt! Eine Spontan- Hommage an unsere wunderbare Stadt Wanne Eickel:
Eine Kostprobe können Sie hören, wenn Sie einfach auf das Cover und danach links unter dem Songtext auf das weiße Dreieck klicken. Viel Spaß dabei.

Foto: Bodo Fiederizi
WTTC- Rennfahrer F. Barth und die schweizer Forschungsstiftung "Kinder und Krebs" erhalten Unterstützung durch unser Buch "Ende gut, alles gut!" da diesem Projekt 1 Euro pro verkauftes Exemplar zugute kommt. (Bitte auf folgendes Bild klicken):



Foto: Bodo Fiederizi
Foto: Bodo Friederizi

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Erinnerungen |
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Wir von damals
Wir von damals waren Kinder,
manchmal durchaus Besenbinder,
recht gewitzt und auch nicht dumm,
haute uns so schnell nichts um.
Möhren aßen wir mit Dreck,
Schuhe putzten wir mit Speck,
Pfeil und Bogen selbst gebaut,
aus dem Garten Obst geklaut.
Blaue Flecken an den Beinen,
nicht nur prügeln - auch vereinen.
Lag der Ball in Nachbars Garten,
mussten wir oft Stunden warten.
Säge, Zange, Nägel, Hammer,
Bretter aus der Abstellkammer,
sorgten nie für Langeweile
und für Spaß in Windeseile.
Seifenkisten waren Renner,
Fußballstars die Supermänner,
Buden hoch im Baum gebaut,
ständig abgeschürfte Haut.
Mit dem Fahrrad langgelegt,
schmerzhaft in die Hand gesägt.
Barfuss über heiße Straßen,
rumgejammert wurd’ in Maßen.
Liebe Kinder, seid mal ehrlich:
Lebten wir nicht auch gefährlich?
Dennoch ist das eine klar -
unsre Zeit war wunderbar!
© Norbert van Tiggelen
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Wetter |
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Für die Liebsten |
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Schön, dass es Dich gibt
Du bist ein echtes Goldstück,
ein Typ, der was bewegt,
eine Seele, der man traut,
die jede Freundschaft pflegt.
Wenn es Dich nicht gäbe,
dann säh’ es düster aus,
Du würdest uns sehr fehlen,
und das tagein, tagaus.
Du bist in unsrer Kette
ein Glied, das wertvoll ist,
kämpfst ständig für das Gute,
kennst keine Hinterlist.
Verbreitest immer Wärme,
ein Mensch, der Wahrheit liebt,
drum muss ich Dir jetzt sagen:
Schön, dass es Dich gibt!
©Norbert van Tiggelen
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Kohlenpottthematik |
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Alte Zeiten
Manchmal schließe ich die Augen,
lass den Gedanken freien Lauf,
denke an vergang’ne Tage,
in mir geht die Sonne auf.
Seh’ die großen Fördertürme,
die im Smog der Städte stehen,
Kumpels, die nach der Maloche
Arm in Arm zur Kneipe gehen.
Seh’ den Taubenschlag im Garten,
in dem Opas Rennpferd war,
dort verweilte nicht nur Hänschen,
manchmal auch der graue Star.
Seh’ die blassen Hinterhöfe,
wo die Jungs oft Fußball spielten
und die Mädchen brav bekleidet
Puppen in den Armen hielten.
Seh’ den Tante-Emma-Laden,
dort gab’s Waffelbruch und Eis,
Rollmops nur nach Art des Hauses,
Qualität zum kleinen Preis.
© Norbert van Tiggelen
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Sozialkritisches |
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Schicht am Schacht
Wenn wir weiter Kriege führen,
Ruhm und Geld mit Beifall küren,
Kinderschänder laufen lassen
und den Alkohol nicht hassen,
wenn Reaktoren weiter brüten,
Teenies nicht beim Sex verhüten,
Massenmörder Gnade kriegen,
Düsenjets zum Angriff fliegen,
wenn die Steuern weiter steigen,
Menschen sich vor Prunk verneigen,
Liebe man mit Geld erbeutet,
Ehrlichkeit Exil bedeutet,
wenn nur Reiche Macht bekommen,
Armen wird der Stolz genommen,
Kindermund trotz Trauer lacht -
dann ist bald schon Schicht am Schacht.
©Norbert van Tiggelen
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